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Informationen der Seelsorgeeinheit

Wir feiern wieder Gottesdienste

Wir freuen uns, dass in unserer Seelsorgeeinheit Gottesdienste wieder stattfinden. Vorerst bleibt es bei den Gottesdiensten am Samstag und am Sonntag. Die Werktagsgottesdienste entfallen noch. Die Feier ist mit Vorsichtsmaßnahmen verbunden. Nicht jede Feiergestalt ist unter diesen Bedingungen sinnvoll. Daher verzichten wir noch auf die Feier der Eucharistie und auf die Kommunionausteilung. Die hygienischen Bestimmungen schränken unserer Meinung nach eine praktikable und würdige Feier ein. Daher werden wir vorerst Gottesdienste in Andachtsform feiern. Wie wir es in anderen Lebensbereichen erleben, so auch hier: Wir fahren erst einmal auf Sicht, tasten uns vor und schauen, was wie geht. Auf gemeinsamen Gesang müssen wir noch verzichten, da gemeinsames Singen ein Infektionsrisiko birgt. Nicht verzichten müssen wir jedoch auf Orgelmusik. Bitte bringen Sie ein eigenes Gotteslob mit, damit wir auch gemeinsam daraus beten können.

Mit Anmeldung

Die Gottesdienste finden in der Kirche statt. Da wir den Mindestabstand von 2 m nach allen Seiten einhalten, ist die Anzahl der Plätze beschränkt. Daher ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Vorerst können Sie auch nur am Gottesdienst an ihrem Wohnort teilnehmen. Wo Sie sich anmelden können, das steht unter den jeweiligen Ortschaften bei den Gottesdienstzeiten geschrieben.

Zum Schutz

Auch darauf müssen wir hinweisen: Wer Krankheitssymptome hat, kann nicht am Gottesdienst teilnehmen. Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, wird die Teilnahme nicht empfohlen. Das Tragen eines Mund-und Nasenschutzes ist vor dem Gottesdienst notwendig; wenn Sie an Ihrem Platz in der Bank sitzen, können Sie diesen ablegen. Beim Hinausgehen ist der Schutz wieder anzulegen. Es wird auch einen Ordnerdienst geben, der bei der Koordination des äußeren Rahmens hilft. Es wird ungewohnt sein, unter diesen Maßnahmen zusammen zu kommen, aber wir freuen uns, dass Gottesdienste wieder möglich sind. Es ist ein hoffnungsvoller Schritt.

Ansprechbar sein

Der Kontakt, wie wir ihn gewohnt sind, ist uns genommen: Das Gespräch nach dem Gottesdienst oder auf der Straße, der Besuch zum Geburtstag oder wo auch immer wir einander trafen. Aber: Wir sind auch weiterhin für Sie ansprechbar. Uns ist es wichtig, dass Sie darum wissen. Melden Sie sich gern bei uns, per Telefon oder Email.

Einkaufshilfe

Neben der wunderbaren städtischen Initiative bieten auch wir als Kirchengemeinde unsere Hilfe an. Sie sind älter oder gehören zu den gefährdeten Personengruppen und sollten daher den Gang in die Läden vermeiden? Wir bieten Ihnen gerne an, dass wir Ihnen einkaufen gehen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro in Gundelsheim (Tel.: 353).

Licht der Hoffnung - Eine Kerze im Fenster um 20.00 Uhr

Immer wieder kann man die Kerze an den Fenstern entdecken. Vielleicht ist sie ihnen zu einem lieb gewonnen Ritual geworden. Dieses kleine Zeichen erinnert uns an unsere Verbundenheit miteinander und besonders mit denen, die es schwer haben und spricht von der Hoffnung, dass es gut werden möge.

Freud- und Leid-Wand auf der homepage

Es geht ja inzwischen nicht mehr nur darum, wie wir nach der Coronakrise leben, sonder wie wir mit der Krise leben. Wir möchten auf der homepage der Kirchengemeinde St. Nikolaus eine mutmachende und positive Möglichkeit schaffen, sich gegenseitig zu stärken.
Schreiben Sie uns von positiven Erfahrungen und Erlebnissen in dieser Krise und/oder schreiben Sie uns (Für-)Bitten, die Ihnen am Herzen liegen, damit wir gemeinsam dafür beten können.
Von Ihren guten Erfahrungen können vielleicht auch andere profitieren und Kraft schöpfen! Und das Gebet füreinander und miteinander verbindet uns Christen!
Alle eingegangenen Nachrichten werden anonym veröffentlicht! Ihr Name wird also nicht genannt, sondern nur Ihre Nachricht.
Machen Sie mit und schreiben Sie uns gern immer wieder einmal ein paar kurze Sätze: 1."Wir machen das Beste aus dieser Krise!" (Schreiben Sie uns von Ihren positiven Erfahrungen und Erlebnissen zur Zeit. Was tut Ihnen gut? Woraus schöpfen Sie Kraft? Was machen Sie zur Zeit, wofür Sie sonst keine Zeit haben? Was bringt die Coronazeit für Sie persönlich Gutes mit sich?) und schreiben Sie uns 2. "Bitten und Anliegen, die wir vor Gott tragen (Wofür oder für wen Sie beten möchten - und wir können gemeinsam beten.) Alles weitere finden Sie auf der homepage stnikolaus-gundelsheim.drs.de.

Moment mal -Impulse für die Osterzeit

Die Zeit nach Christi Himmelfahrt ist eine seltsame Zeit. Die Zeit ohne Jesus hat begonnen. Er ist nicht mehr da. Jesus hat einen Beistand verheißen, einen, der das Vakuum füllt, aber der ist auch noch nicht da. Pfingsten kommt erst noch. Und doch: Die Zeit bis Pfingsten ist nicht leer. Es gibt etwas zu tun. Den Heiligen Geist können wir hereinrufen in unsere Welt. Die Welt braucht diesen Geist. Denn geistlos kann es zugehen, kalt, ungerecht, ratlos, unbarmherzig. "Komm, heiliger Geist, mit deiner Kraft", beten Christen in diesen Tagen und bereiten sich vor, dass diese Geisteskraft ankommt, zuerst im eigenen Denken und Fühlen, dann aber, so die Hoffnung, auch durch geisterfüllte Menschen hinein wirkt in diese Welt. Die Lieder und Gebete um diesen Geist haben einen drängenden Ton. Denn manches liegt noch oder immer wieder im Argen. Die Verhältnisse sollen sich zum Guten ändern. Gut, im Sinne des von Jesus angestifteten neuen Lebens. Von seiner Art, zu lieben und sich lieben zu lassen. Vor über 700 Jahren dichtete ein Unbekannter diese immer aktuellen Verse: "Komm herab o Heiliger Geist, der die finstre Nacht zerreißt strahle Licht in diese Welt. Komm, der alle Armen liebt, komm, der gute Gaben gibt, komm, der jedes Herz erhellt." Ich wünsche Ihnen ein gutes Zugehen auf das Fest dieses Gottesgeistes. Pfarrer Hansjörg Häuptle

Ökumenischer Gottesdienst

Der ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag auf dem Michaelsberg ist eine gute und schöne Tradition geworden, die von vielen geschätzt wird. Leider muss dieser Gottesdienst dieses Jahr entfallen. Das Ökumene-Team hat sich darauf verständigt.


Informationen der Seelsorgeeinheit

Pfarrbüro Gundelsheim geschlossen

Am Mittwoch, 03. Juni 2020 ist das Pfarrbüro in Gundelsheim geschlossen. Lesen Sie bitte hierzu auch die Vermeldung unter den Gottesdienstzeiten in St. Nikolaus und Herz Jesu bezüglich Anmeldung zu den Gottesdiensten. Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.

Wir feiern wieder Gottesdienste

Wir freuen uns, dass in unserer Seelsorgeeinheit Gottesdienste wieder stattfinden. Vorerst bleibt es bei den Gottesdiensten am Samstag und am Sonntag. Die Werktagsgottesdienste entfallen noch. Die Feier ist mit Vorsichtsmaßnahmen verbunden. Nicht jede Feiergestalt ist unter diesen Bedingungen sinnvoll. Daher verzichten wir noch auf die Feier der Eucharistie und auf die Kommunionausteilung. Die hygienischen Bestimmungen schränken unserer Meinung nach eine praktikable und würdige Feier ein. Daher werden wir vorerst Gottesdienste in Andachtsform feiern. Wie wir es in anderen Lebensbereichen erleben, so auch hier: Wir fahren erst einmal auf Sicht, tasten uns vor und schauen, was wie geht. Auf gemeinsamen Gesang müssen wir noch verzichten, da gemeinsames Singen ein Infektionsrisiko birgt. Nicht verzichten müssen wir jedoch auf Orgelmusik. Bitte bringen Sie ein eigenes Gotteslob mit, damit wir auch gemeinsam daraus beten können.

Mit Anmeldung

Die Gottesdienste finden in der Kirche statt. Da wir den Mindestabstand von 2 m nach allen Seiten einhalten, ist die Anzahl der Plätze beschränkt. Daher ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Vorerst können Sie auch nur am Gottesdienst an ihrem Wohnort teilnehmen. Wo Sie sich anmelden können, das steht unter den jeweiligen Ortschaften bei den Gottesdienstzeiten geschrieben.

Zum Schutz

Auch darauf müssen wir hinweisen: Wer Krankheitssymptome hat, kann nicht am Gottesdienst teilnehmen. Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, wird die Teilnahme nicht empfohlen. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist vor dem Gottesdienst notwendig; wenn Sie an Ihrem Platz in der Bank sitzen, können Sie diesen ablegen. Beim Hinausgehen ist der Schutz wieder anzulegen. Es wird auch einen Ordnerdienst geben, der bei der Koordination des äußeren Rahmens hilft. Es wird ungewohnt sein, unter diesen Maßnahmen zusammen zu kommen, aber wir freuen uns, dass Gottesdienste wieder möglich sind. Es ist ein hoffnungsvoller Schritt.

Ansprechbar sein

Der Kontakt, wie wir ihn gewohnt sind, ist uns genommen: Das Gespräch nach dem Gottesdienst oder auf der Straße, der Besuch zum Geburtstag oder wo auch immer wir einander trafen. Aber: Wir sind auch weiterhin für Sie ansprechbar. Uns ist es wichtig, dass Sie darum wissen. Melden Sie sich gern bei uns, per Telefon oder Email.

Einkaufshilfe

Neben der wunderbaren städtischen Initiative bieten auch wir als Kirchengemeinde unsere Hilfe an. Sie sind älter oder gehören zu den gefährdeten Personengruppen und sollten daher den Gang in die Läden vermeiden? Wir bieten Ihnen gerne an, dass wir Ihnen einkaufen gehen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro in Gundelsheim (Tel.: 353).

Freud- und Leid-Wand auf der homepage

Es geht ja inzwischen nicht mehr nur darum, wie wir nach der Coronakrise leben, sonder wie wir mit der Krise leben. Wir möchten auf der homepage der Kirchengemeinde St. Nikolaus eine mutmachende und positive Möglichkeit schaffen, sich gegenseitig zu stärken.
Schreiben Sie uns von positiven Erfahrungen und Erlebnissen in dieser Krise und/oder schreiben Sie uns (Für-)Bitten, die Ihnen am Herzen liegen, damit wir gemeinsam dafür beten können.
Von Ihren guten Erfahrungen können vielleicht auch andere profitieren und Kraft schöpfen! Und das Gebet füreinander und miteinander verbindet uns Christen!
Alle eingegangenen Nachrichten werden anonym veröffentlicht! Ihr Name wird also nicht genannt, sondern nur Ihre Nachricht.
Machen Sie mit und schreiben Sie uns gern immer wieder einmal ein paar kurze Sätze: 1."Wir machen das Beste aus dieser Krise!" (Schreiben Sie uns von Ihren positiven Erfahrungen und Erlebnissen zur Zeit. Was tut Ihnen gut? Woraus schöpfen Sie Kraft? Was machen Sie zur Zeit, wofür Sie sonst keine Zeit haben? Was bringt die Coronazeit für Sie persönlich Gutes mit sich?) und schreiben Sie uns 2. "Bitten und Anliegen, die wir vor Gott tragen (Wofür oder für wen Sie beten möchten - und wir können gemeinsam beten.) Alles weitere finden Sie auf der homepage stnikolaus-gundelsheim.drs.de.

Pfingstgruß für Kinder in den Kirchen

Pfingsten als Fest des Heiligen Geistes ist für viele nicht einfach zu verstehen. Um dieser Geistkraft Gottes näher zu kommen stellen wir ab Samstag, 30. Mai 2020 in allen Kirchen kleine Pfingstpäckchen für Kinder bereit. Darin finden sich die Pfingstgeschichte, ein Rätsel und ... der Rest wird hier nicht verraten. Bitte holen Sie mit Ihren Kindern zusammen in der Kirche an Ihrem Ort die Pfingstgrüße ab.

Wir bringen den Segen nach Hause

Gottes Segen und ein paar nette Worte brauchen wir in diesen Tagen besonders dringend. Sie möchten noch nicht so gerne aus dem Haus, wünschen sich aber den Segen aus den Gottesdiensten? Wir bringen ihn direkt zu Ihnen nach Hause an die Haustüre oder das offene Fenster. Melden Sie sich im Pfarrbüro Gundelsheim (Telefon 06269/353) und wir kommen Sonntags oder Montags vorbei, sprechen ein kurzes Gebet, erzählen Ihnen einen wichtigen Gedanken aus dem Gottesdienst und segnen Sie. Weil Gott uns nahe ist - immer und überall!

Ökumenisches Friedensgebet startet wieder am 03.06.2020

Miteinander für den Frieden beten
Wir glauben an die Kraft des Gebets und laden deshalb
Alle herzlich
zum ökumenischen Friedensgebet ein.
Termin: Jeden ersten Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr
Wir freuen uns auf Sie!
Am Mittwoch, 03. Juni 2020 in der kath. Kirche in Gundelsheim.
Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Moment mal - Impuls zum Pfingstfest

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
in diesen doch sehr besonderen Tagen suchen wir nach Sicherheiten und Orientierung. Und merken doch, wie wir - und mit uns auch die politisch, medizinisch und gesellschaftlich besonders in der Verantwortung Stehenden - auf Sicht fahren: Regeln zu unserem Schutz wirken mitunter beliebig, weil niemand Erfahrungen mit dem uns aktuell beschäftigenden, bedrohenden und durchaus lähmenden Virus hat. Manches scheint sinnvoll und hilfreich, bei Anderem scheiden sich die Geister - die Ängste gehen hin bis zum Verlust unserer bisherigen Freiheit und Demokratie...
Da sind wir nicht weit weg von einem Szenario, das vor rund zweitausend Jahren in Jerusalem seinen Lauf nahm: die engsten Freunde Jesu mit weiteren Anhängern und seiner Mutter hatten sich enttäuscht nach seinem Scheitern und Tod im - Obergemach - evt. auch der Ort des letzten Abendmahles - versammelt (vgl. Apostelgeschichte 1, 13-14) und aus tiefer Angst die Türen fest verschlossen. Panik pur - alles aus und verloren? Doch dann geschieht das Wunder: Sie öffnen die Türen, spüren die "Kraft aus der Höhe" (Lukas 24, 49), die Jesus ihnen verheißen hat und gehen mutig hinaus, um die "Sache Jesu" begeistert weiterzuerzählen und andere zum Mitmachen zu ermutigen - ein guter Geist herrscht unter ihnen und gibt ihnen Kraft. Wir nennen ihn auch den "Heiligen Geist", Gottes guten Geist, der Unvorstellbares möglich macht, damals wie heute - und dies auch gegen den Ungeist der jeweils herrschenden Zeit. Vielleicht haben Sie in Ihrem eigenen Leben auch schon einmal solche geisterfüllten, beglückenden und tiefgehenden Momente - z.T. auch verbunden mit einer starken (inneren) Kraft - erleben dürfen?
Im Rückblick sprechen wir davon, dass damals die Geburtsstunde der Kirche war, als die Menschen um Jesus nach draußen gingen und die "frohe Botschaft" (auf Griechisch: "Evangelium" von Gottes Liebe und Fürsorge für die Menschen weitererzählten. Ob uns das heute noch erreicht und Mut macht? Selbst in unserer aufgeklärten, wissenschaftlich geprägten und technisierten Welt mit all ihren vielfältigen Möglichkeiten schafft es - bisher zumindest von den meisten für ziemlich unwahrscheinlich gehalten - ein Virus, den gesamten Erdball zu bedrohen und sämtliches dort herrschendes Leben herunterzufahren.
Damals war auch Maria, die Mutter Jesu, dabei. Sie hatte ihre ganz eigenen Gottes- und Geisterfahrungen gemacht und "alles im Herzen bewahrt" (vgl. Lukas 2, 19). Ihr Vertrauen auf Gott hat sie durch vieles Schwere hindurchgetragen und so wurde sie auch zu einem Vorbild und zur Fürsprecherin für die Christenheit. Können auch wir vertrauen und uns dem Geist Gottes, dem Heiligen Geist, anvertrauen, damit er uns Zuversicht und die Gewissheit der Geborgenheit in Gott trotz aller Höhen und Tiefen schenkt - gerade in diesen Corona-Tagen?
Ich bin Ihnen auf diesem Weg des Suchens nach Zuversicht und tragenden Antworten herzlich verbunden und wünsche Ihnen dabei gerade in diesen Tagen um das Pfingstfest von Herzen die "Kraft aus der Höhe", den Heiligen Geist! Ihr Klaus Bangert

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion 2020

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!
Vor wenigen Tagen konnten wir uns dankbar an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnern. Angesichts des enormen Ausmaßes an Leid und Zerstörung wurde uns erneut bewusst, welches Glück es bedeutet, in Frieden zu leben. Mit gutem Grund haben die weltkirchlichen Hilfswerke deshalb ihre Aktionen im laufenden Kirchenjahr unter das gemeinsame Motto "Frieden leben" gestellt. Damit zeigen sie die Solidarität der Katholiken in Deutschland mit allen, die von Unfrieden betroffen sind. Auch in Europa ist Frieden keine Selbstverständlichkeit. Viele Länder im Osten des Kontinents sind 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft innerlich zerrissen, manche auch äußerlich bedroht. Gewaltbelastete Vergangenheit und aktuelle Konflikte gefährden die Zukunft. Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Gerade die Kirche leistet wichtige Beiträge für Verständigung und eine friedliche Entwicklung. Mit dem Leitwort "Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9)" Ost und West in gemeinsamer Verantwortung - stellt Renovabis in der diesjährigen Pfingstaktion eine Kernbotschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt. Anhand von Beispielen aus der Ukraine wird aufgezeigt, welche Bemühungen die Kirchen und andere gesellschaftliche Akteure unternehmen, damit Frieden möglich wird. Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.
Für das Bistum Rottenburg-Stuttgart
Bischof Dr, Gebhard Fürst
Bitte bringen Sie ihr Opfer an Pfingsten mit in die Kirche. Gerne können Sie Ihr Opfer auch direkt an Renovabis: IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77, BIC GENODEF1M05, überweisen. Herzlichen Dank!

Info zu den Gottesdiensten in der Corona-Zeit

Ab 16. Mai feiern wir wieder Gottesdienst. Vorerst allerdings nur am Samstag und Sonntag.

Die Feier ist mit notwendigen Vorsichts-maßnahmen verbunden. Nicht jede Feiergestalt ist unter diesen Bedingungen sinnvoll. Daher wird es leider noch keine Eucharistie und keine Kommunionausteilung geben können.

Auf gemeinsamen Gesang müssen wir noch verzichten, da gemeinsames Singen ein Infektionsrisiko birgt. Bitte bringen Sie aber ein eigenes Gotteslob mit, damit wir auch gemeinsam daraus beten können.

Wir halten einen Mindestabstand von 2 m nach allen Seiten ein, das beschränkt die Anzahl der Plätze. Daher ist eine Anmeldung erforderlich. Melden Sie sich bitte zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Gundelsheim an:
Telefon: 06269 353

Montag 15.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag 09.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch 09.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr

und ab Donnerstagnachmittag über Mail an: herz-jesu-obergriesheim@t-online.de
Bitte in der Mail die Anzahl, die Namen und eine Telefonnummer angeben.

Zum Schutz: Wer Krankheitssymptome hat, kann nicht am Gottesdienst teilnehmen. Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, wird die Teilnahme nicht empfohlen. Das Tragen eines Mund-und Nasenschutzes ist vor dem Gottesdienst notwendig; wenn Sie an Ihrem Platz in der Bank sitzen, können Sie diesen ablegen. Beim Hinausgehen ist der Schutz wieder anzulegen.

Es wird einen Ordnerdienst geben, der bei der Koordination des äußeren Rahmens hilft und vor der Kirche und in der Kirche da ist. Eingang und Ausgang sind gekennzeichnet. Nach dem Gottesdienst darf es keine Versammlung vor der Kirche geben.

Es wird ungewohnt sein, aber wir freuen uns, dass Gottesdienste wieder möglich sind. Es ist ein hoffnungsvoller Schritt.